Ferienlager 2018
... für Alle von 7 bis 15 Jahren

Tagebuch Ferienlager Kulturinsel Einsiedel

Montag, den 30.07.2018:

Diese Woche kamen unsere Kinder aus allen Richtungen - Leipzig, Potsdam, Berlin, Dresden und Halle. Einige kamen mit dem Zug, die anderen wurden mit dem Auto selbst gebracht. Erst am Mittag hatten wir alle unsere Schäfchen beisammen und konnten gemeinsam die Kulturinsel erkunden. Hier ist kein Weg gerade. Es geht hoch und runter ... und wenn wir nicht aufpassen stehen wir irgendwo im Tunnel oder im Eselgehege.

Zum Mittag gab es Nudeln mit Tomatensoße, wer wollte auch mit Wurst dazu. Danach ging es zu unserem Baumhauscamp auf die polnische Seite. Zwei gewaltige Zelte, jeder hat seine eigene Schlafkoje. Oder zu Zweit ... sogar vier Jungs passten auf eine Riesenmatratze.

Vor dem Abendessen sprangen wir noch mal schnelle in die Neisse. Aus gegebenen Anlass wie immer mit Rettungsschwimmer und Kontrolle der Badestelle, bevor wir ins Wasser durften.

Danach ab zum Abendessen. Polnisches Buffet mit Pizzabrötchen, Salatplatte, Käse, Wurst, Ziegenkäse, Brot und Brötchen. Nach dem Abendessen bis zur Nachtruhe gab es noch ein paar Spiele. Versteckte Kinder, Fussbälle, Ninjas und ein menschlicher, gordischer Knoten wuselten durch das Gelände.

Jetzt gegen zehn sind wir Alle im Bett ...und über unseren Zelten der Sternenhimmel. 

Dienstag, den 31.07.2018

Schon lange vor dem Frühstück waren die meisten wach. Es war wirklich warm, also sprangen wir nach dem Frühstück nochmal in die Neisse. Irgendwie fühlten wir uns wie Eis in der Sonne, daher gab es Hutpflicht, literweise Quellwasser und Sonnenmilch für Alle.

Zum Mittagessen gab es Hefeklöße, Melone und wahlweise eine leckere Kartoffelpfanne. Wir brauchten die Energie für das kommende Sixatlum auf der Kulturinsel. In sechs kniffligen Disziplinen schaufelten, hüpften, rutschten, stapelten, falteten und würfelten wir uns zum Sieg. Am Ende bekamen wir alle etwas vom turisedischen Schatz ab.

Dieses Mal gab es gleich Abendessen auf der deutschen Seite der Kulturinsel. Schließlich wollten wir am Abend im dunklen Zauberschloss noch einen Troll jagen. Ganz schön aufregend.

Auf dem ganzen Rückweg und bis in die Nacht hinein erzählten wir uns von der Jagd. Bei einigen saß er nur in der Ecke, andere hatte er in den Gängen erwischt und einige von uns wollten ihn sogar nassspritzen. Auch hier ging alles gut aus. Aus dem verzauberten Troll wurde wieder ein gemütlicher Inselkobold.

Jetzt liegen wir wieder in unseren Betten und träumen vielleicht von verzauberten Trollen, unserem Inselstaudamm am Fluss oder dem Hefeklößenrekord.

Mittwoch, den 01.08.2018

Gestern waren wir schon um 7 Uhr wach, heute dauerte es etwas länger bis alle aus ihrem Schlafsack gekrochen kamen.

Nach dem Frühstück stach eine Teil von uns mit dem Schlauchboot in See ... oder eher in die Neisse. Wir anderen erkundeten auf der polnischen Seite einen Hexenwald voller seltsamer Baumhäuser, Voodoohütten und einem Gang im Heu.

Unsere unermüdlichen Dammbauer haben seit gestern einen kleinen Fluss umgeleitet und einen Nebenarm stillgelegt. Bei den Grabungsarbeiten fanden wir sogar Tonscherben und komische Metallstücke. Wer weiß was da gefunden wurde ....

Vor dem Mittagessen pflegten wir noch einmal unsere Schwimmhäute in der Neisse. Wir kämpften tapfer mit dem Wildwasser an den Stromschnellen. Unser Rettungsschwimmer saß daneben und hatte uns gut im Blick.

Zum Mittag gab es Bratwurst und gegrillten Mais für unsere Bootskinder und Jägerschnitzel mit Möhren und Kartoffeln für die Inselerkunder und Dammbauer.

Der letzte Teller war noch nicht einmal gefüllt, da verschwanden die ersten Entdecker wieder auf, unter oder über der Kulturinsel.

Puh , es war immer noch so warm ... so ein kleines Gewitter mit Abkühlung wäre schon toll. Also auf dem Rückweg noch einmal schnell ins Wasser.

Unser Abend wurde diesmal etwas bunter. Die Dammbaumeister wurden schwarz, grau und rot vom Bauschlamm, die Kugel der Minidisko warf bunte Flecken auf die Zeltwände und das ganze Zelt wackelte etwas im Takt mit.

Nach so einem vollen Tag können wir sicher wieder gut schlafen. Ein paar von uns haben sogar im Wald eine Hütte gebaut und übernachten mit ihrem Betreuer Stefan als kleines Abenteuer außerhalb.

Donnerstag, den 02.08.2018

Endlich mal bedeckter Himmel, aber immer noch viel zu warm. Gut für unsere Bogenschützen. So konnten wir unter Wolken und nicht in der prallen Sonne Pfeile verteilen. Gleich nebenan knurrten 2 aufgeregte Emus: Grrrropmf! Unglaublich was manche Tiere an Geräuschen produzieren können. Zur gleichen Zeit kletterten die ausgedienten Bogenschützen durch die großen Metallgitter über neugierige Emuschnäbel.

Auf zum MIttag. Es gab kühlen Tee, Hühnerfrikassee oder Gemüsesuppe mit würzigen Gurkensalat. Danach ab in die kühlen Tunnel und zum Baustammlokal für kultige Eissorten.

Endlich kam das lang ersehnte Gewitter! Wir sassen sicher unter dem großen Dach der Holztanzbühne. Um uns herum donnerte und blitzte es. Planmäßig zum großen Strategum war der Regen vorbei und wir starteten zur Schatzsuche.

Zwei Mamnschaften kämpften fast 2 Stunden lang fair und angestrengt um fünf Schätze, überall auf der Insel verteilt. Einmal gefunden wurde manches Beutestück auch gleich von der gegnerischen Manschaft gestohlen. Am Ende gewann eine Mannschaft haushoch und konnte sich mit Spionage und Intrigen sogar alle Schätze auf einmal sichern.

Heute Abend gab es Knüppelbrot am Lagerfeuer. Eine Gruppe Jungs holte etliche Stücke Holz aus dem Wald. Das Knüppelbrot war lecker. Es gab dazu Apfelmus und Quark.

Jetzt wird schon mal gepackt. Etliche von uns fahren morgen nach Hause. Nachher gibt es noch eine Nachtwanderung. Gruselig? Lustig? Hmmm ... das wissen nur die Inseltrolle. Mal sehen wann wir heute ins Bett kommen.

Freitag, den 03.08.2018

Vor unserer Nachtwanderung gestern wurden wir von einem Gewitter veralbert. Erst rechts neben uns, dann links, aber nicht über uns. Also wanderten wir ganz spontan zusammen los und erschracken uns dann doch ... von den Erschreckern.

Wir schliefen gut diese Nacht. Am Morgen gab es eine große Wasserschlacht. (Fast) alle Kinder gegen (fast) alle Betreuer. 30 : 3. Eine gute Quote für triefend nasse Betreuer T-Shirts und begossene Ferielagerkinder.

Unser Gepäck wurde uns mit dem Transporter zur Neisse und danach zur Abholstelle an der Kulturinsel gebracht. Wir setzten uns in die alte Chu Chu Bahn und tuckerten bis zur Neissebrücke.

Passend zumm Fluss gab es Fischstäbchen zum MIttagessen. Noch ein lustiges, ein trauriges und ein verrücktes Gruppenbild mit allen zusammen. Dann hieß es erst einmal Abschied nehmen.

Betreuerin Antonia fuhr mit 6 von uns zurück nach Leipzig. Viele wurden mit dem Auto abgeholt. Nur 14 von uns halten hier glorreich  die Stellung ... und haben endlich mal alles allein für sich ... Hehe!

Vor und nach dem Abendessen gingen wir nochmal in die Neisse. Jetzt sitzen wir alle gerade im Jungszelt und werden als Werwölfe und Dorfbewohner nachts aufeinander Jagd machen.

Und auch heute werden wir wieder ausprobieren, wie lange wir nach der Nachtruhe noch Krach machen können, bis unsere Betreuer ... heh! Lampe aus da hinten! Ich habs genau gesehen!

Samstag, den 04.08.2018

Heute morgen blieb es verdächtig lange still in den Zelten. Noch 12 sehr ernste und verantwortungsbewusste Kinder kümmerten sich rührend um 2 freche, unerzogene Betreuer.

Nach dem Frühstück mit echt eisigen Eistee ging es mit dem Bus nach Görlitz. Dort quer durch den Bahnhof, ein paar Straße weiter wartete das Neissebad auf uns. 2 große Becken, mehrere Sprungtürme und eine große Gummirutsche warteten auf uns. Ab ins Wasser!

Zum Mittag spendierte uns unser Betreuer Tom wahlweise Burger, Piza Salami oder Käse. Nach einer kurzen Pause wurden dann wieder Saltos und Schrauben vom Dreimeterturm gesprungen.

Auf dem Rückweg durften wir endlich mal shoppen ... es war nur ein normaler Supermarkt ... immerhin.Leider ging es einem von uns nicht so gut und er machte mit unserem Betreuer Stefan einen Umweg über den Arzt. Gottseidank nichts Schlimmes!

Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder im Camp. Es gab leckere Pizzabrötchen. Frisch gestärkt machten wir uns ans Sumoringen - ohne schlagen, beissen oder treten sich fair aus dem Ring befördern. Die Kleinsten wurden auch mal aus dem Ring getragen.

Heute Abend gibt es noch eine Minidisko. So richtig mit ungesunden Chips, Limo und ordentlicher Musik, die kein Erwachsener hören will. Den Werwölfen wird es sicher zu laut.

Sonntag, den 05.08.2018

Ein ruhiger Tag! Gleich zu Beginn weckte uns ein Sommergewitter. Nach dem Frühstück sprangen wieder Ninjas vor den Zelten herum, dann begannen schon die Vorbereitungen zum MIttagessen. Im Topf, das Lagerfeuer mit Magnesiumfunken angezündet, Möhren, Kartoffeln, Mais, Bohnen und Würstchen. Das Kochwasser frisch aus der Quelle. Es msste einfach schmecken weil selbstgemacht.

Nach dem Mittag eine kurze Siesta, dann ab ins Wasser. Diesmal nahmen wir uns ein langes Seil mit und hangelten über den Fluss. Das war schwerer als gedacht. Am weitesten kam Justin. Unser Betreuer Tom war etwas zu schwer und sank auf halber Strecke ein.

Zum Abendessen ... oder eher später spendierte uns die polnische Essensfrau allen ein Eis.. Mit genügend Zucker im Blut spriessen die verrücktesten Ideen. Bei Wahrheit oder Pflicht werden den Betreuern Heiratsanträge gemacht, auf Pflastern vor dem Mund prangen freche Bildchen und eben musste einer von uns in den Schlamm am Bach.

Ab Sonnenuntergang ist heute Nachtruhe. Langsam zur Ruhe kommen ... gestern war es etwas zu laut in den Zelten. Vielleicht hören wir von unseren Betreuern noch ein paar Gruselgeschichten ...

Montag, den 06.08.2018

Heute kamen wieder viele neue Kinder zu uns. Einige fuhren mit Sascha im Auto mit. Unterwegs hörten wir Harry Potter als Hörbuch. Dazu kamen viele selbst mit dem Auto und eine kleine Bande mit Bus und Bahn. Zum Mittag waren wir alle vollständig.

Nach dem Mittag holten wir unser Gepäck an der Neißebrücke ab und dann ging es ab ins Camp um das Wunschbett zu sichern. :-) Wir schlafen in rießigen Tipis, je 2 von uns haben eine große Schlafkoje. Vier abenteuerlustige Jungs haben sich sogar im eigenen Mittelalterzelt auf der Wiese einquartiert.

Dann erst mal ab in die Neiße. Es war heiß. Aus aktuellem Anlass mit Rettungsschwimmer und vier Betreuern als Aufsicht. Wir hatten ein hölzernes Sprungbrett, einen Feuerwehrschlauch und ein langes Seil vor Ort. Zwar hat es keiner von uns trocken über den Fluss geschafft ... wir wollten ja eigentlich nur nass werden. Zwischendurch gab es eine Schneeballschlacht mit Glibberzeug.

Einige Kinder fuhren mit dem Kleinbus zum Shoping in die nahegelegene polnische Kleinstadt und ließen sich von ihrem Betreuer zum Eis einladen.

Dann ab zum Abendessen, einem leckeren Buffet mit Gemüse, Käse, Wurst, überbackenen Schnitten, Eistee ... und Nutella ... hrhr.

Nach dem Abendessen wartete auf uns Igors Rache. Vier lustige Disziplinen mit 4 Mannschaften.

Was für ein Tag! Klar, wir waren dann echt müde. Vor dem Schlafen wurde es noch etwas turbolent ... aber bald nach der Nachtruhe hörte man nur noch ein leichtes Säuseln aus den Zelten, rufende Käuzchen aus den Bäumen und einen bellenden Fuchs irgendwo aus dem Busch hinter dem Bach.

Dienstag, den 07.08.2018

Gegen 7:30 Uhr spaßen schon die ersten Kinder am Bach. Noch lange bin bis zum Frühstück. Egal! Ab in den Schlamm. 8:30 Uhr gab es ein leckeres Frühstück mit viel Obst, Eistee, Cornflakes, Müsli, Wurst, Käse und Brötchen.

Wegen der drohenden Hitze verlegten wir unser Sixathlum auf den kühleren Vormittag. Doch nicht nur wegen der Sonne ging es heiss her. Acht Mannschaften kämpften in 6 verrückten Spielen gegeneinander. Wir sandeten, rutschten stapelten, würfelten und falteten uns zum Sieg. Am Ende gewannen wir Alle einen Teil des turisedischen Schatzes. Langsam wurde es echt warm, so ganz ohne Wolken und kaum Wind ... puh!

Unser Mittagessen gab es daher im kühlen Halbkeller: Frische Hefeklöße und kalte Melonenscheiben.

Mit unseren Berliner Kindern nutzten wir den Vormittag für einen Ausflug in den Saurierpark Kleinwelka. Sie kannten das Sixathlum schon aus der vorangegangen Woche. Echt toll die vielen Dinos dort. Es wurde geklettert, auf Zeit gerutscht und im galaktischen Nebel die Schweißtropfen besiegt. Der Tyranosaurus Rex sah schon ganz schön gruselig aus. Im Schatten der Bäume erkundeten wir den Park und sahen den Brontosaurus beim grassen zu.

Nach dem Mittag traffen wir alle wieder zusammen. Eine kleine Pause und dann ab zur Neiße zur Lieblingsbadestelle. Einige Kinder schwammen auf die andere Seite und holten ihre Badesachen aus dem Camp. Echt schwer so ein paar Sachen mit einer Hand über den Fluss zu halten ... und dabei noch zu schwimmen.

In der Badepause gab es tiefgefrorrene Gummibärchen zum knabbern.

Wir kämpften gegen die Strömung und zusammen mit unserem Rettungsschwimmer wagten sich auch die Kleinsten hin und zurück über den Fluß.

Abendessen gab es diesmal auf der Kulturinsel. Gestärkt von Würstchen mit würzigen Nudelsalat wollen wir im Zauberschloß einen Troll jagen. Die ersten von uns sind schon auf der Jagd. Dann nur noch entspannt zurück ins Camp und unsere Betten genießen.

Mal sehen was wir heute Nacht unter dem Sternenhimmel träumen.

Mittwoch, den 08.08.2018

Im Schnarchum wurde tatsächlich geschnarcht! Eine verstopfte Jungsnase raubte einigen Bettnachbern den Schlaf. Heute war der wärmste Tag. Daher gingen die meisten von uns zur Paddeltour auf die Neisse. Als richtige Piraten im Sonnenschein ließen uns unsere Betreuer nicht ohne T-Shirt und Kopfbedeckung aufs Wasser. ... und Schwimmwesten! Neun von uns blieben übrig und erkundeten zur gleichen Zeit den Hexenwald mit seltsamen Baumhäusern gleich hinter dem Camp. Emus riefen ein aufgeregtes "Grompf" in den Wald und eine Gruppe guter und böser Hexen suchte in der Heuhölle nach Zauberern.

Auf dem Weg zum Mittagessen machten wir kleine Umwege für jeden Meter Schattenweg. Gut das die Feuerwasserspelunke so kühl war.

Auf der Neisse drehten sich inzwischen unsere Boote ... oft in die falsche Richtung. Gar nicht so einfach so ein Schlauchboot geradeaus zu steuern. Wir gingen dann gleich mit den Schwimmwesten ins Wasser ... zur Abkühlung! Es ging mit dem Boot sogar 2 Stromschnellen hinunter.

So eine lange Tour macht hungrig. Also gab es am Ende der Bootsrunde Bratwürste oder gegrillte Maiskolben für alle. Mit Bussen wurden wir wieder zurückgebracht. Unsere Gruppe aus Berlin bekam sogar noch eine Führung durch die Holzgestaltung der Kulturinsel.

Unsere kleine Gruppe sprang in der Zeit in die Neisse. Saltos vom Sprungbrett und vorsichtig die Stromschnellen herunterrutschen. Einen Köpfer durften wir nicht machen. Da ist unser Rettungsschwimmer streng.

Es gehen erste Gerüchte rum, das unser Betreuer Igor gar nicht Igor heißt, sondern Ingo, Ingolf, Falk ... oder Tom. Ganze Kindergruppen von letzter Woche sind angeblich mit falschen Namen unterwegs.

Nach einer ausgiebigen Badetour mit über 30 von uns ging es zurück ins Camp. Entspannt saßen wir zu Abend bei Pizzabrötchen und Jägerschnitzel. Nach dem Abendessen kochten sich unsere Betreuer den langersehnten Kessel mit Kindergulasch. Ein riessiger Kessel, das Wasser vorgeheizt, nur für uns!

Jetzt entspannen wir mit Musik, malen, einfach mal in Ruhe quatschen. Wer hat damals welches Buch vor seiner Schulklasse vorgestellt? Und wer kennt eigentlich noch Pittiplatsch? Wir malen uns gegenseitig die Nägel an und warten entspannt, was die eventuellen Regenwolken zu unserem Nachtwanderungsplan sagen.

Es war ein echt langer Tag. Wir werden diesmal bestimmt gut schlafen. Diesmal bitte ohne dröhnende Jungsnasen.

Donnerstag, den 09.08.2018

Auf den Plan heute: Strategum (ein Geländespiel) und Bogenschießen